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AUBERGE EMANUEL

Meine Reise hat vor vielen Jahren begonnen. Heut bin ich an einer Position angelangt, die mich befähigt den nächsten großen Abschnitt zu entdecken. Dies will ich gerne mit Euch teilen.  

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Hier erzähle ich die Geschichte der Auberge Emanuel. Sie ist ein Teil meiner persönlichen Lebensgeschichte. Wie es dazu kam, das erzähle ich in diesem Teil meines Blogs..

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SONNE UND WIND

LAND UND MEER

EINS SEIN MIT ALLEM WAS IST

Die Geschichte vom Regentropfen

Veröffentlicht am 15.04.2020

Die Geschichte vom Regentropfen auf dem Weg der Heilung für die Erde. 

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Meine Geschichte

Veröffentlicht am 28.01.2020

Heute ist es an der zeit, meine gesamte Geschichte einmal in Kurzform zu erzählen!

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Es gibt immer einen Weg

Veröffentlicht am 16.12.2019

Lies heute wie ich mit meinen Kindern Weihnachten gefeiert habe, als wir keinen Ort dafür hatten. 

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Crowdfunding und Energiearbeit

Veröffentlicht am 09.12.2019

Lies hier was sich in den letzten Wochen ereignet hat. So viele Geschenk-Menschen kamen in mein Leben! Alles kann ich gar nicht erzählen, so habe ich einige Ereignisse herausgegriffen.

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ICH BIN die Mutter meiner Kinder

Veröffentlicht am 19.09.2019

In der Auberge Emanuel wird es Dachterrassen geben.
Eine davon ist quadratisch mit ca 6x6 Metern.
Ein Teil davon ist überdacht, damit man seine Sachen bei Regen unterstellen kann und bei Sonne etwas Schatten hat, außerdem schützt das vor zu viel Wind.

Im Fußboden wird ein Steinmosaik sein. Es zeigt die Himmelsrichtungen: N S O W und die dazwischen NO NW SO SW
Ein Medizinrad!

Das Medizinrad ist in der schamanischen Arbeit ein heiliger Raum in dem gearbeitet werden kann.
Zum Beispiel mit einer systemischen Aufstellung.

Diese Arbeit nennt sich auch Heilkreis. Es gibt ja verschiedene Arten von Heilkreisen.
Ich hatte mal einen.

Ich saß in der Mitte.
Um mich herum Menschen die verschiedenen Teile meiner Persönlichkeit darstellten.
Mein innerer Mann
Meine innere Frau
Mein Inneres kleines Mädchen
Mein innerer kleiner Junge
Drum herum in 2. Reihe quasi
Die Ahnen
Die Träume
Die Regeln und Gesetze
Die Bücher des Lebens
Und so weiter.

Die Schamanenpfeife hält den Raum.
Die einzelnen Platzhalter erzählen was sie empfinden.
Ich schaue was es mit mir macht.

Dann stehe ich plötzlich gegenüber von der Frau die der Platzhalter ist für meine innere Frau.

Schweigen
Sie schaut mich nicht an.
Sie steht einfach da.

Und dann
passiert das
was ich
Magie nenne.

Niemand sagt etwas.
Der Rauch der Pfeife kräuselt sich leicht.
Spannung ist spürbar.
Ich weiß.

Das ist ein Anteil von mir.
Der will zurück.
„Ich bin die Mutter meiner Kinder!“

Ja.
Ich will Dich wieder in mich aufnehmen!

Ich tue es.
Nehme den Anteil meiner selbst
zu mir zurück.

ICH BIN DIE MUTTER MEINER KINDER!

Es ist als gäbe sie mir ein Paket das auf ihren Unterarmen liegt.
Ich nehme es,
drücke es an meine Brust, an mein Herz, atme tief ein,
Spüre wie es zu mir zurück kommt.

Atmen
Spüren
Dankbarkeit breitet sich aus.

Das würde gerade gar nicht gesprochen.

Der Heilkreis geht irgendwie zu Ende.

Ich weiß nur:
Ich bin die Mutter meiner Kinder!

Diesen Anteil von mir
hatte ich ausgelagert.
Wie ein abgespaltener Teil
meiner Seele war das!
Es ging nicht anders, damals.
Als ich als Mutter meine Kinder
viel zu früh gehen lassen musste.

Sie waren 8 und 11 Jahre alt, als das Gericht glaubte sie dem Vater zusprechen zu müssen.
Als wir uns knapp 2 Jahre zuvor getrennt hatten waren beide mit mir gekommen.
Sie wollten irgendwie die Familie wieder so haben wie früher.
Sie konnten sich nicht vorstellen dass ich nicht wieder zurück gehen konnte.

Damals irgendwie irgendwann
hatte ich, ohne dass es mir bewusst war diesen Teil von mir ausgelagert.
So konnte ich überleben.

Ich war dann einige Jahre lang die Mutter für andere Kinder...
das sind viele Geschichten.

An diesem Tag habe ich diese Qualität wieder zu mir genommen.
Ich bin die Mutter meiner Kinder!

Was sich verändert hat?
Das Verhältnis zu meinen Kindern, das damals, vor mittlerweile 1  1/2 Jahren, schon sehr gut war wurde NOCH BESSER!

Freier und leichter, Vertrauen breitete sich immer weiter aus.
Heute lebe ich in der Nähe meiner Tochter und meiner beiden Enkelkinder.
Das ist immer wieder wunderschön beglückend, auch wenn es manchmal meine Zeitplanung ein bisschen durcheinanderwirbelt.
Ich liebe mein Leben!

Ich will und werde
weitergeben
was ich bekommen habe!
Heilung für die verletzte Seele
durch verschiedene Techniken und Heilweisen.
An einem Ort, der eine starke Heilkraft hat:
Auberge Emanuel

Nächstes Wochenende treffe ich Aaki Sonnenherz und Helmut Sundragon
die mit mir damals den Heilkreis machten, die meine Lehrer waren und sind.
Ich erhalte mein Schamanenpfeife.

Voller Dankbarkeit und Liebe
AHO
ich bin eins mit allem was ist 

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ERSTER SCHULTAG

Veröffentlicht am 08.09.2019

Das Wetter ist – wie in Bayern üblich zum ersten Schultag ziemlich „üsselig“. Nee, das sagt in Bayern niemand. Mir gefällt das Wort, es passt. Der Himmel ist grau, es nieselt leise und zwischendurch darf es auch mal aufhören. Die Temperaturen mahnen ziemlich deutlich, dass der Sommer nun vorbei ist und man sich doch bitte auf den mitteleuropäischen Herbst einzustellen habe.

Ich sehe Eltern mit Schultüten und Kinder in neuer Kleidung, Großeltern die gespannt und stolz den Tag mit ihrer Familie feiern.

Ich bin wie in Trance. Meine Gefühle sind vorsichtshalber eingefroren. Meine beiden Kinder beginnen heute ein neues Schuljahr und ich weiß nicht darüber. Gar nichts. Ich versuche keine Erinnerungen an die jeweilige Einschulung zuzulassen. Konzentriere mich auf meine Arbeit und bin froh am Nachmittag nach Hause gehen zu können.

Ich gehe in mein Wohnzimmer-Atelier und bereite meinen Mal Platz vor. Mit dunklem Blau, Rot, Schwarz entsteht ein dunkles violett geprägtes Bild. Es zeigt kein Motiv. Es sind Formen die den gesamten Bildraum ausfüllen und eine gedrückte Stimmung erzeugen. Noch heute, wenn ich an das Bild denke, erzeugt es Druck in meinem Kopf. Mein Herz ist wie betäubt. Anders ist diese Situation nicht auszuhalten.

Ich male bis meine Tränen anfangen zu fließen und ich irgendwann nur noch weine. Weine bis ich leergeweint bin. Längst schon bin ich im Bett gelandet und finde dann irgendwie auch in den Schlaf. Niemand ist da, der mein Bild anschaut oder mit dem ich darüber reden kann. Am nächsten Tag geht mein Leben weiter: Arbeiten, Geld verdienen, Unterhalt zahlen. Ich funktioniere.

Das Bild habe ich nie jemandem gezeigt. In dem Jahr, in dem mein jüngstes Kind Abitur machte habe ich es vernichtet. Damals waren wir wieder im Kontakt. Es hat viel Zeit und Geduld gebraucht diesen Kontakt wieder herzustellen. Heute ist es gut. Nur manchmal tut der Blick in die Vergangenheit noch ein bisschen weh. Dann schaue ich auf das, was JETZT ist. Dankbarkeit erfüllt mich!

Das erinnert mich dann an mein Geschenk für diese Welt: Ich begleite Elternteile, die nach der Trennung/Scheidung keinen Kontakt ohne ihre Kinder sind. Ich weiß wie es sich anfühlt und ich habe es überlebt.

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Liebesgeschichte

Veröffentlicht am 27.08.2019

Ich saß im Zug. Das Ticket hatte ich geschenkt bekommen. Ein Freund, der ein übertragbares Monatsticket besaß, dass er für den Weg zur Arbeit benötigte hatte den restlichen Monat Urlaub. So fuhr ich also mitten in der Woche einfach abends mal eben so von Regensburg nach München. Und dann weiter mit der S-Bahn nach Ebersberg. Ich hatte eine Einladung zu einer Vernissage bekommen.

 

Mein Kunsttherapie-Lehrer hatte mich eingeladen. Er hatte unsere Ausbildungsgruppe durch 9 Monate Selbsterfahrung begleitet und war nun seit einigen Monaten nicht mehr dort als Dozent tätig, sondern wollte sich ganz der bildenden Kunst widmen.

 

Ich hatte Schmetterlinge im Bauch. Wieso eigentlich? 

Ich schob den Gedanken beiseite.

Ich freute mich auf die Bilder!

  

Eine kleine Kostprobe hatte ich im kleinen vertrauten Kreis der Selbsterfahrungsgruppe schon gesehen: Aktzeichnungen, mit Tusche koloriert im Postkartenformat. Man könne auf jedem Format monumental malen, hatte er gesagt, die persischen Miniaturen beweisen das. Morandi und Rodin hatten ihn inspiriert. „Ich stelle mir vor, wie ich mit meinen Fingern auf ihrer Haut die Konturen entlang streiche, während ich das male.“ Gänsehaut!

 

Dann die Ausstellung. Auf riesigen Platten Bild an Bild. Schwarz-weiß und in Farbe. Zu 90% waren es tatsächlich Aktbilder. Sie vermittelten mir große Liebe und Achtsamkeit und einen Hauch von Erotik. „So möchte ich gesehen werden!“ konnte ich nur denken. 

Es war wie üblich auf Vernissagen: es gab Reden und Wein und man hatte Gelegenheit mit dem Künstler zu sprechen. Unser Austausch ging auch über den aktuellen Stand der Suche nach einem Gefährten, einer Gefährtin. Wir waren ja beide auf der Suche. Immer noch. Ich war wie in Trance. Geflashed von den vielen wundervollen Bildern fuhr ich nach Hause. 

 

Am nächsten Tag nach der Arbeit nahm ich das Telefon zur Hand. Wählte seine Nummer. Er war gleich dran und ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich druckste herum. Ich wolle nicht wieder so lange Zeit vergehen lassen bis wir wieder im Kontakt sind, sagte ich. Was willst Du wirklich? fragte er.

Könntest Du Dir eine Beziehung mit mir vorstellen?

 Er konnte. Am folgenden Wochenende fuhr ich nach München. Wir wollten es testen. Einige Wochen später fuhren wir zusammen nach Venedig. Mit dem Nachtzug. Wir wohnten in einem kleinen altmodischen Hotel am Lido: Grüne Plüschsessel und ein französisches Bett. Jeden Morgen Schwimmen im Meer und dann auf, in die Kunstszene! Die Berlinale, die alten Meister… und natürlich gab es heiße Nächte und ausführliche Siesta… wir waren auf Wolke 7.

 

Unser Glück währte 20 Monate. Dann musste er gehen.

In die andere Dimension.

Sein Vermächtnis:

Das Grundstück in Korsika, das jetzt die Basis bildet für die Auberge Emanuel.

Ich bin voller Dankbarkeit für diesen wundervollen Menschen, Ludwig Friedrich Seyfried,

der mein Leben so besonders beschenkt hat!

 

 

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HEIMREISE - ?

Veröffentlicht am 15.08.2019

Da bin ich also wieder zurück gefahren. Von Korsika. Nach Deutschland.

Heimreise! Heimreise? Mein Zuhause ist doch jetzt in Korsika!

„Ich dachte Du bist nach Korsika ausgewandert!“ Sagt meine Massage-Freundin als ich den Termin bei ihr vereinbaren will. Ja, das werde ich tun. Es dauert noch ein kleines Bisschen!

Ich habe das Exposée beim Bürgermeister abgegeben und im September wird die Entscheidung fallen, ob ich die Nachbargrundstücke dazukaufen darf. Dann werde ich sie kaufen. Ich bin sicher, dass zu meinen Gunsten entschieden wird. Und zwar in der „Premium-Variante“!

Bis dahin habe ich ein bisschen was zu tun:

Crowdfounding um den Bau zu finanzieren. – Das soll ja viel Arbeit sein, hab ich gehört. Also wenn Du das hier liest und mich interstützen willst, dann freue ich mich über eine Nachricht von Dir!

Einen Bauplan machen mit allem was dazugehört! Auch das ist ein bisschen was zu tun und kann geeignete Helfer brauchen!

Mein Angebot für die Begleitung von Eltern, die nach der Trennung ohne die Kinder sind präsentieren und beginnen darin zu arbeiten. Hier freue ich mich über neue Kontakte und Weiterempfehlungen!

Ein bisschen arbeiten gehen in meinem alten Job, den ich ja auch noch habe.

Und meine Enkelkinder bespaßen und ihnen beim größer werden zuschauen!

Emmm jaaa Französisch lernen steht auch noch auf meiner Liste und viele schöne Geschichten schreiben um Euch zu erfreuen!

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IM NOTARIAT

Veröffentlicht am 06.08.2019

Ich parke mein Auto unter einem Maulbeerbaum. Ein Maulbeerbaum??? Hey, ich wollte schon immer einen Maulbeerbaum im Garten haben! Seit ich als Kind frische Maulbeeren vom Baum gegessen habe, als wir bei Freunden meines Vaters in Frankreich zu Besuch waren.

Ich werde einen Maulbeerbaum pflanzen beschließe ich und dann betrete ich das Notairat. Ich gehe die schmale enge Treppe nach oben. Die Empfangsdame bittet mich noch zu warten. Ich bin auch ein bisschen zu früh dran.

Einige Zeit später bittet mich die junge Notarin in ihr Büro. Ihr Englisch ist definitiv besser als mein Französisch. Und sie sieht sich meine Unterlagen an. Ein kurzes Telefonat und sie erhält das Gegenstück, das bei Ihnen aufbewahrt wird.

Ich muss mich ausweisen. Alle Daten werden abgefragt, abgeglichen und mehrfach überprüft. Dann ist alles fertig: Ich unterschreibe.

Die Notarin sagt sie wird mir nochmal etwas zuschicken, das ich bestätigen muss. Danach kann der Eintrag ins Grundbuch erfolgen. Ich wurde ja schon vor Jahren als Erbin eingetragen. Aus unerfindlichen Gründen – sie weiß es auch nicht, sie war damals nicht da sagt sie – hat man den Vorgang nicht abgeschlossen. Deshalb sehte ich noch nicht im Grundbuch.

Ich verabschiede mich und gehe beschwingt die Treppe zum Ausgang hinunter. Kommt es mir nur so vor? Die Treppe wirkt viel breiter und das Treppenhaus erscheint mir viel heller als zuvor! Ich öffne die Tür zum Hof. Frischer Wind kommt mir entgegen. Frischer Wind war das Mantra, das wir mit Fogo Sagrado geholt haben für den Grundstücksverkauf, damals. Dankbarkeit durchströmt mich: es ist alles im Sinne meines Lebensplans!

Ja, es ist ein windiger Tag! Ich fahre zum Strand und setzte mich dort hin um auf die Wellen zu schauen. Der Wind zerzaust meine Haare. Ich nutze die Gelegenheit und gehe schwimmen. Das Wasser ist klar und am Ufer auch warm. Einige Segler bereiten sich auf einen Ausflug vor. Ich denke es wird schön sein auch ein kleines Boot zu haben.

Meine letzten Urlaubstage liegen vor mir und mir wird bewusst, dass ich in der vergangenen Woche nichts geschrieben habe. Liebe Blog-Leser, sorry! Ich bin ja im Urlaub ;-)

 

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ALLE GUTEN DINGE SIND DREI

Veröffentlicht am 31.07.2019

Da geh ich also in die Mairie. So heißt das Rathaus auf Französisch.

Das erste Mal, 2005, war ich hier um zu erfahren welche der Ruinen meine ist.

Beim zweiten Mal, 2011 habe ich mein Erbe beansprucht.

Und nun bin ich zum dritten Mal da. Auch zum 3. Male während dieses Aufenthalts.

Ich habe meinen Termin beim Bürgermeister. Zuerst entschuldige ich mich für mein schlechtes Französisch. Das macht nichts, sagt er dafür hat er eine Assistentin die Englisch spricht. Die nette Dame kenne ich ja bereits von meinen vorherigen Besuchen. Ich soll also meine Anliegen vortragen und habe das Gefühl ich muss gar nichts sagen, sie wissen es schon.

Er kann über den Verkauf nicht entscheiden, es gibt ein Gremium, das darüber entscheidet. Ich soll mein Vorhaben darstellen und ihm dies übermitteln, damit er es im Gremium vortragen kann. Dann wird entschieden.

Es wird nicht sehr teuer sein, aber ich habe dann die Pflicht den Bau zügig umzusetzen und darf das Land nicht gleich wieder verkaufen. Das entspricht alles genau dem wie ich es möchte! 

Die Parzellen, die zu dem Areal gehören auf dem ich bauen will und die noch nicht im Besitz der Gemeinde sind, kann ich gegebenenfalls später dazukaufen.

So habe ich alles erreicht was irgendwie heute möglich war! Meine Hausaufgabe  ist klar: mein Projekt vorstellen! Natürlich auf Französisch. Katja wird helfen. Ich freue mich so!

 

Noch eine Erklärung mag ich hinzufügen.

Das Französische Erbrecht hat sich geändert, kurz bevor Ludwig und ich geheiratet haben. Deshalb bin ich Alleinerbin seines Grundstücks.

In Korsika gab es 2011 eine Neuigkeit für Grundstücke, deren Erbe nicht ermittelt werden kann. Sie fallen nach angemessener Zeit in den Besitz der Kommune, so dass sie gekauft werden können von jemandem, der dort wohnt und etwas Sinnvolles damit machen will. Ich bin ja keine Korsin, aber das Grundstück von Ludwig ist seit 35 Jahren in unserem Besitz. So habe ich tatsächlich eine Chance. Ich bin völlig entzückt, denn das war mein größtes Bedenken. Jetzt braucht es nur noch ein wohlwollendes Gremium. Und natürlich dann auch noch ein erfolgreiches Fundrising.

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DIE GESCHICHTE

Neben dem Blog, der zunächst ein Reisebericht ist erzähle ich hier meine Geschichte. Ihr findet sie im Menü und könnt sie nach und nach lesen. immer wenn ein Kapitel fertig ist, wird es hinzugefügt. 

Ich freue mich darüber auf diesem Weg die Zeit bis zu meiner Abreise nach Korsika nutzen zu können, meine Vorfreude steigt täglich indem ich hier erzähle. 

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